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Verständnis der Deinking- und Papierrecyclingprozesse

Recycelter Papierbrei, zu einem weißen Blatt gepresst, auf dem ein dunkler Tintentropfen in der Mitte des Falls schwebt, flach liegend auf einer hellgrauen Oberfläche.

Veröffentlicht von Tapp

Zuletzt aktualisiert um 28 Januar 2026

Lesezeit 3 Мinuten

Papierrecycling hilft, Abfall zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Vielen ist nicht bewusst, wie aus Altpapier neue Produkte entstehen. Der Deinking-Prozess ist dabei sehr wichtig. Er entfernt Tinte und Schmutz und liefert saubere Fasern für die Wiederverwendung.

Dies ist heute umso wichtiger, da Unternehmen nachhaltige Lösungen suchen. Viele Betriebe entsorgen jedes Jahr Millionen von Datenloggern aus Kunststoff. Tapppapierbasierte Datenlogger sind anders. Sie können mit normalem Altpapier recycelt werden.

Dieser Leitfaden erklärt, wie Deinking und Recycling funktionieren. Dank dieser Verfahren sind Papierprodukte eine gute Alternative zu Plastikprodukten.

Wie der Deinking-Prozess Tinte aus Recyclingpapier entfernt

Deinking ist die Reinigung von bedrucktem Altpapier. Dabei kommen hauptsächlich zwei Verfahren zum Einsatz:

  • Flotationsverfahren – Luftblasen gelangen in die Papiermischung. Die Tinte haftet an den Blasen und steigt nach oben. Dieses Verfahren eignet sich gut für große Tintenstücke aus Zeitungen und Zeitschriften.
  • Waschmethode Wasser und spezielle Reinigungsmittel waschen die Tinte von den Papierfasern ab. Dadurch werden auch kleine Tintenpartikel entfernt, die bei der Flotation nicht erfasst werden.

Maschinen helfen ebenfalls bei der Reinigung. Sie mischen und sieben das Papier schnell. Dadurch wird Schmutz entfernt, die Fasern bleiben aber erhalten.

Nach dem Entfernen der Tinte gelangt das Papier zum nächsten Recyclingschritt.

Was geschieht während des gesamten Papierrecyclingprozesses?

Zuerst sammeln und sortieren die Arbeiter das Papier. Sie trennen die verschiedenen Sorten nach ihrer Qualität.

Als Nächstes wird das Papier zur Zellstoffaufbereitung gebracht. Wasser und Chemikalien zerlegen es in kleine Fasern.

Anschließend erfolgt die Reinigung. Dabei werden Heftklammern, Klebstoff und andere nicht papierartige Fremdkörper entfernt.

Anschließend folgt das Deinking. Dabei werden die oben genannten Methoden angewendet, um die Tinte zu entfernen und sauberen Zellstoff zu gewinnen.

Schließlich wird aus dem gereinigten Zellstoff neues Papier hergestellt. Arbeiter pressen, trocknen und rollen ihn zu Bögen. Aus diesem Recyclingpapier lassen sich Zeitungen, Kartons und sogar papierbasierte Datenlogger herstellen.

Diese grundlegenden Schritte haben sich nicht wesentlich verändert. Neue Technologien haben sie jedoch deutlich verbessert.

Warum moderne Deinking-Technologie das Papierrecycling effizienter macht

Neue Technologien haben das Deinking deutlich verbessert. Hier die wichtigsten Verbesserungen:

  • Intelligente Sortiersysteme – Diese Geräte erkennen verschiedene Tintenarten und Papierqualitäten sehr gut. Sie passen die Chemikalien automatisch an, um bessere Ergebnisse zu erzielen.
  • Bessere Chemikalien – Neue Reinigungsmittel wirken besser und sind umweltschonender. Sie sind auch bei niedrigeren Temperaturen wirksam.
  • Verbesserte Maschinen – Neue Flotations- und Waschmaschinen verarbeiten größere Papiermengen und arbeiten effizienter. Sie können auch komplexe Materialien verarbeiten, darunter Papier mit kleinen elektronischen Bauteilen.

Diese Verbesserungen haben das Papierrecycling grundlegend verändert. Es ist nun ein intelligentes Produktionssystem, das viele verschiedene Materialien verarbeiten kann. Dadurch wird das Recycling günstiger und die Entwicklung neuer, nachhaltiger Produkte gefördert.

Papierbasierte Datenlogger eignen sich hervorragend für diese neuen Systeme. Sie enthalten kein Lithium und bestehen aus normalem Papier. Daher können sie regulär recycelt werden. Elektronische Kunststoffgeräte hingegen müssen einer speziellen Abfallbehandlung unterzogen werden.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, kontakt unser Expertenteam heute.